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Samstag, 6. Februar 2010
silke maune

Ich finde ihre seite sehr informativ,zumal ich mich sehr für die jüdische geschichte intressiere.
Ich selber gehöre keiner religion an aber wenn dann dieser.
Sie gibt mir viel von dem was ich suche in meinem leben.
Ich habe tiefsten respekt vor den jüdischen menschen,da ihnen viel wiederfahren ist,und sie trotzdem mit erhobenem haupt ihr leben leben so wie sie es verdienen.
Ich werde mich bemühen öfters einmal ihre seite zu besuchen.
viele liebe grüsse silke maune

Donnerstag, 21. Januar 2010
Martin Baethcke Olpe / Germany

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe am 20.01.2010 das Historische Jüdische Museum in Amsterdam besucht und konnte mich intensiver mit der jüdischen Geschichte über ihre sehr informativen Beiträge und guten Darstellungen informieren.

Vielen Dank !
Mit herzlichen Grüßen
Martin Baethcke

Montag, 14. Dezember 2009
Prof Dr. Christel Koehle-Hezinger, Jena

gratuliere - kam durch zufall drauf und finde das ganz super, was hier entstand!
gratuliere m. hoeme und allen beteiligten sehr und wünsche gutes weiterdenken und -forschen!
bei uns in jena ist z.zt. übrigens der ehem. botschafter israels gastprofessor, und es gibt immer mal was zum thema; auch bei uns, fach volkskunde/kulturgeschichte in der philos. fakultät.
herzliche grüsse nach döbeln!
ckh

Freitag, 4. Dezember 2009
Johannes

Die Frage aller Fragen, warum denn ein Schöpfer oder eine Schöpferin (nennen wir dieses Gott) verantwortlich für das Dasein und aller Dinge in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, es zugelassen hat, dass zu allen Zeiten Menschen Menschen böses antun bis hin zum Töten ist nicht zu beantworten. Was wir sagen müssen ist die Tatsache, dass in der Schöpfung des Menschen der Anteil des Guten und der Anteil des Bösen zu gleichen Teilen vorhanden war. Es lag und liegt in der täglichen Entscheidung eines jeden Menschen, das Böse zu unterlassen und das Gute zu tun. Es ist aber auch richtig, dass es keinen Menschen zu keiner Zeit gab, der zu 100 Prozent nur Gutes getan hat. Es war also die bewusste Entscheidung des oder der SchöpferIn menschliche Wesen auf Erde wachsen zu lassen, die in der mehr oder weniger kurzen Zeit ihrer Existenz sich immer wieder entscheiden müssen. Wir fragen uns, warum ist das so. Es macht nur dann einen Sinn, wenn nach dem irdischen Leben „Bilanz“ gezogen wird. Eine Bilanz, die letztendlich deutlich macht, was mit der weiteren Existenz dieses Menschen geschehen wird. Wird der Mensch als Tier, also als Wiedergeburt, auf die Erde zurückkehren? Bestimmt die Art des Tieres die Auswirkung des vergangenen Lebens als Mensch? Wird der Mensch als Mensch wieder auf die Erde zurückkehren und dort wiedergeboren werden als Ausdruck und Auswirkung des vergangenen Lebens? Legt also der Mensch auf Erden bereits zu Lebzeiten seine Axt an sich selber an und bestimmt wie stark die Axt zuschlagen wird? Mit ziemlicher Sicherheit aber muss davon ausgegangen werden, dass nach dem iridischen Leben „Bilanz“ gezogen wird. Es ist unvorstellbar, dass das Verhalten jedes einzelnen Menschen ohne Konsequenz bleiben wird. Wird es eine Hölle sein, wenn die Bilanz des Lebens zu 50,1 Prozent als böse zu bewerten ist, in der mit Feuerqualen die Seele (was immer damit auch gemeint ist) für immer und ewig bestraft wird? Oder wird jeder Mensch im späteren a! usserird ischen Dasein sich mit seinen Opfern auseinandersetzen müssen? Oder ist es dem oder die SchöpferIn völlig egal in welcher Weise der Mensch sich auf Erden verhalten hat und wird, da durch die ständige Geburt und Tod des Menschen die Evolution voranschreitet, womöglich bis zur Evolution von Menschen deren Verhalten immer anständiger immer perfekter wird? Kann dieses alles ein Trost sein für die Überlebenden der Angehörigen die industriell vernichtet wurden zwischen 1940 und 1945, nur weil sie Juden, Sinti etc. waren? Kann dieses alles ein Trost sein für die Überlebenden der Angehörigen, die tagtäglich überall auf der Erde getötet werden, aus welchem Grund auch immer? Müssen wir uns damit abfinden, dass es Menschen gibt, gegeben hat und immer geben wird die sich nicht an Regeln und Gesetze halten? Nein, dass müssen wir nicht. Jeder Mensch muss wissen, dass er oder sie schon zu Lebzeiten auf der Erde für das bestraft werden muss, was er oder sie getan hat. Die Richter allerdings, die keine wahre Gerechtigkeit walten lassen sind in dem gleichen Maße Täter, wie die Täter selber. Die Mitmenschen, die kein Erbarmen und Mitleid mit Opfer hatten und haben und die nicht bereit waren und sind sich schützend vor den möglichen Opfern zu stellen, sind in dem gleichen Maße Täter, wie die Täter selber. Ist es nicht gerecht und notwendig, dass auch die eigenen zivilen Opfer in der Heimat für die Taten der Soldaten leiden müssen, als Ausgleich für das Leid was "ihre Soldaten" anderen Menschen angetan haben? Ist es nicht gerecht und notwendig, dass von den Überlebenden der Angriffskrieger in der eigenen Heimat sogar mehr Leid verlangt werden muss, selbst von denen die sich vermeintlich als unschuldig bezeichnen, um zu spüren was es bedeutet, wenn Leid anderen Menschen zugefügt wurde und wird? Zum Schluss stellt sich dann die alles entscheidende Frage: „Was ist Schuld und wer ist Schuld? Diese Frage muss jeder mit sich selber klären und beantworten. Jeder hat die Gelegenheit, zu Lebzeiten auf Erden dieses zu klären. Diejen! igen, di e dieses bewusst falsch beantworten, denen allerdings wird die Klärung nach ihrem Tod abgenommen werden müssen. Den Menschen auf Erden, denen bitteres Unrecht getan wurde und wird und den Menschen die Opfer von Verbrechen wurden und werden, sei gesagt, dass ihr eigenes Opfer und ihr eigenes Leid nicht umsonst war und das die Täter für alle Zeiten dafür zur Rechenschaft gezogen werden und bestraft. Was ist das irdische Leben und der Zeitraum des irdischen Lebens im Vergleich zu der Zeit danach...?

Mittwoch, 2. Dezember 2009
Harald Schwier, Hannover

Was mich stets verwirrt ist die Frage, was einen
Menschen zum Juden macht. So wir auf dieser
WEB-Seite Felix Mendelssohn Bartholdy als Jude geführt, obwohl er christlich erzogen und bereits im Alter von 7 Jahren christlich getauft wurde.

Im Sinn der irrsinnigen Rassentheorie der Nazis (und anderer Antisemiten) galt er natürlich aufgrund seiner jüdischen Vorfahren als Jude, warum er aber auch heute noch als Jude und nicht als Christ gesehen wird ist mir unverständlich.

Mittwoch, 2. Dezember 2009
Rita Weis, Schwetzingen

Eine geniale Website! Sehr informativ, objektiv und ausgezeichnet strukturiert, mit einem sehr brauchbaren Materialangebot. Hervorragend! Und vielen, vielen Dank an die Macher, die so einen tollen Überblick über die lange Geschichte des Judentums bieten.

Donnerstag, 26. November 2009
Hans

Die Seite ist Informativ, aber mit sehr viel Textarbeit verbunden.
Ich muss bald ein Referat über die Geschichte des Judentums halten, mit Mose usw.
Werde aber nicht viel lesen, denn ich mag es kurz und verständlich.

Sonntag, 22. November 2009
Lidwina Gundacker

also erstmal hut ab dass ihr euch für so was die zeit nehmt. und dass dann auch noch sowas gutes dabei rauskommt^^
ich schreib meine hausarbeit über die musik der europäischen juden, und dazu muss ich erstmal ein bisschen mein hintergrundwissen aufpolieren. hab mich heut einfach nur durch eure seiten geklickt und das war echt richtig hilfreich! werd wohl noch öfters drauf zurückgreifen
dankeschön!

Mittwoch, 28. Oktober 2009
Johanna & Louisa

Heey. Müssen grade ein Referat über so ein Fest vom Judentum machen. Die Seite hat uns echt geholfen(=. wirklich empfehlenswert.

Lg. Johanna & Louisa

Sonntag, 23. August 2009
Johannes Sperling, Bremen

Guten Tag,
über den Begriff " Bir-Mizwa" kam ich auf diese Seiten. Hochachtung für diese Leistung. Sehr auf=
schluß- und lehrreich. Habe mein Wissen erfolgreich erweitert.
Mit den besten Wünschen an alle Autoren
J.Sperling

Dienstag, 4. August 2009
Maurice Nieszery, Bad Bergzabern

Ich bin 1942 in Paris geboren und und bin mit 2Jahren nach Fürth in Bayern in die Schule gegangen. Und lebe heute an der Französischen Grenze .Ich habe alles was mich über den Jüdischen Glauben gelesen und interessiert .Meine Mutter hatte immer gesagt unser Opa Hofmann wäre ein Jude gewesen.Ich merke es das da was da ist. Ich kann die Furchtbaren Geschichten aus dem 2Welt Krieg schlecht verarbeiten. So wie manschen Film aus dieser Zeit. Ich war in Bza bei den Fallschirmjägern und die haben uns die Geschichte von den Amerikanern gezeigt aus Polen und Dachau.

Montag, 6. Juli 2009
Christian Studinsky, Ludwigsburg

Ich möchte euch groß loben, denn diese Seite ist für Realschulniveau verständlich und somit kann ich es auch als Quelle benutzten, wie es auch der Herr vor mir getan hat und deswegen bedanke ich mich rechtherzlich bei Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen
Christian Studinsky

Donnerstag, 2. Juli 2009
Max Eningen

Erstmal Respekt (ich hätt gar nich den nerv dazu sowas zu machen ^^)

Ich finde hier ist mal die ganze Geschichte aufgelistet und nicht im Hintergrund vor allem wissen viele ja gar nicht das es vor dem NS-Reich überhaupt Judenverfolgung gab. Ich persönlich muss zwar über die Juden Verfolgung im NS-Reich berichten aber ich will trotzdem darauf hinweisen woher viele anschuldigungen und beweggründe herkommen.

ich habe jetzt schon 3/4 meiner GFS von euch und habe gerade mal 2 Stunden reschachiert...das sind 25 seiten bis jetzt (natürlich sebst formuliert)

Mfg. Max

Mittwoch, 24. Juni 2009
evelin siebler-morling, berlin

hallo, absolute hochachtung vor dieser wahnsinnsarbeit, die ihr da vollbracht habt!!! habe mir sehr viel für meinen unterricht rausgeholt. bin natürlich wie immer von hölzchen auf stöckchen bei euch gelandet. ich bin absolut begeistert von eurem projekt und weiß es sehr zu schätzen. also, macht weiter so - ihr habt mir sehr geholfen und ich habe bestimmt viel zeit gespart bei meinen recherchen. habt herzlichn dank und ich wünsche euch weiterhin viel freude an der arbeit.

liebe grüße
evelin
(Lebenskundelehrerin/Ethik)

Donnerstag, 14. Mai 2009
Marcella Christalle, Esslingen

Liebe Schüler und Lehrer des Lessing-Gymnasiums in Döbeln,

ich finde eure Seite sehr gut,gratuliere euch zur ansehlichen Zusammenstellung und bedanke mich für eure informativen und lesenswerten Beiträge.
Ich selbst habe u.a. in Leipzig und Halle/Saale studiert, u.a. zur jüdischen Literatur.
Bin Deutsch-Lehrerin in Baden-Württemberg.

Viele Grüße,
Frau Christalle

Donnerstag, 7. Mai 2009
Miriam Murray Berlin

diese seite ist die beste seite die ich über JUDENTUM gefunden habe
sie hat mir sehr geholfen

Mittwoch, 6. Mai 2009
Ramona, Schweiz

Diese Seite ist sehr interessant! In der Schule musste ich einen Vortrag zum Thema Judentum halten, diese Seite hat mir sehr geholfen.
Danke!

Dienstag, 21. April 2009
Renate Laich-Knausenberger 75387 Oberhaugstett

Sehr interessant. Hab mehr darin gelesen, als ich eigentlich wollte. Gutes Zeichen, oder?

Dienstag, 21. April 2009
Lina Calw

Hallo,
Ich suche schon lange nach einer geeigneten Seite, mit viel Informationen über das Judentum, da ich mit zwei Klassenkameradinnen eine Präsentation über "Juden-Christen-Muslime; Eine Quelle drei Flüsse" halten werde.

Diese Seite hat mir wirklich sehr weitergeholfen, da das geschichtliche sehr detailliert beschrieben ist.

Tolle Arbeit, vielen Dank!!!

Donnerstag, 26. März 2009
dieter, neubrandenburg

sehr informativ - eine gelungene arbeit - es fehlt aber eine übersicht der sogenannten wiedergutmachung der deutschen insgesammt (leider) - und irgendwann sollte ein schlussstrich gezogen werden - das heißt nicht es soll vergessen werden -

Sonntag, 15. März 2009
Adrian Heider-Werndl Erkner

Guten Abend!
Große Achtung für Euer Projekt!

Eins gilt es zu beachten. Die Anfänge des Judentums schildert ihr aus dem biblischen Zeugnis heraus. Ihr müsst aber beachten, dass es eine Entstehungslegende ist, die ihr schildert. Spannend wäre die Frage, wie aus historischer Sicht das jüdische Volk entstanden ist. Ich empfehle sehr das Buch "Geschichte des Volkes Israel" von Herbert Donner.
Weiterhin war das Judentum nicht gleich monotheistisch, sondern ist erst durch einen Prozess (durch das babylonische Exil) monotheistisch geworden.
Es gilt also noch viel zu erforschen!
Mit freundlichen Grüßen
Adrian Heider-Werndl
Theologe und evangelischer Religionslehrer

Sonntag, 15. März 2009
Monika aus Deutschland

Eine wunderbare site, die mir das Judentum erklaert. Ich finde gerade weil uns eine traurige Geschichte verbindet, sollten wir gerade bei uns in Deutschland dem wachsenden Antisemitismus mit aller Haerte und Entschlossennheit entgegentreten. Ich bin dankbar fuer den wachsenden Mut unserer juedischen Bevoelkerung, wieder Synagogen zu bauen und juedisches Leben oeffentlich zu zeigen. Ein herzliches Dankeschoen an alle die dazu beigetragen haben.

Sonntag, 8. März 2009
Kandit, Vechta

Ich hatte eine längere Beziehung zu einer jüdischen Frau. Ich bin deutsch und so erzogen, dass ich nicht den Glauben anderer Menschen als nieder oder falsch bezeichne.
Durch die Beziehung hatte ich die Möglichkeit, Leute einer für mich fremden Lebensart kennenzulernen. Die Erfahrung war leider nicht positiv: alle in der Familie und aus dem Bekanntenkreis meiner Freundin waren gegen diese Bindung!!

Es ist bitter aber wahr: ich fühlte mich wie ein Jude unter Ariern!
Letztendlich ist diese Beziehung an der ablehnenden Haltung ihrer Familie gescheitert.

Wir gehören einer neuen Generation von Menschen an, die damals nicht gelebt und gemordet hat.
Trotzdem leben alte Vorbehalte auf, wenn solche Beziehungen zu anderen Glaubensangehörigen finden. Darf es an dieser Stelle erlaubt sein anzumerken, dass ich es für unmöglich hielt, das der Glaube einiger Menschen ausschließt, mit Andergläubigen zusammenzukommen?
Bisher kannte ich solches nur von Beziehungen zwischen Christen und Muslimen, aber zwischen Christen und Juden?

Nicht nur wir Deutschen sollten mit dieser alten Geschichte endlich abschließen - auch die Juden sollten hier einen Schlussstrich ziehen!!!

Mittwoch, 4. März 2009
Sigrid Ludovici-Stolberg, Bereldange in Luxemburg

Das Leben der Juden interessiert mich sehr.

Mittwoch, 25. Februar 2009
Christiane Heusner, Sulzburg, Baden

Sehr gelungene Seite, die unterschiedliche Themen durch die klare Gliederung und das Design für den Benutzer leicht zugänglich machen.

Als Erweiterung könnte ich mir einen analytischen Teil vorstellen, der die Konstruktion von Identität, daraus entstehende Mechanismen und Zwänge, die unsere Wahrnehmung und den Umgang mit "Fremdem" (und uns selbst) prägt, bearbeitet.

Herzliche Grüße
C.Heusner

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